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Der Garten: Das Haus steht in einer grünen Oase: Olivenbäume, Bananenbäume, Orangenbäume, ein üppiger Gemüsegarten bieten viel Grün und viel Schatten. Unter einem schattenspendenden Dach befindet sich eine Freiluft-Küche und ein grosser Esstisch. Diese Einrichtung können in Absprache mit Dina und Christos (im Haus) benützt werden.


Das Dorf: An der "unteren" und der "oberen" Dorfstrasse gibt es zahlreiche Läden für frisches Gemüse, firschen Fisch, frisches Fleisch, frisches Brot, einen gut bestückten Zeitungskiosk, eine Apotheke, eine Bank mit EC-Automat, ein Postbüro. In einigen Geschäften können Sie lokalen Wein und Olivenöl aus der Gegend kaufen. Auf der Platia in der Nähe des Strandes gibt es zahlreiche Tavernen, Restaurants und Bars.



Die Burg: Im 12. Jahrhundert bauten die Venezianer die schon zu Zeiten der Römern befestigte Stadt aus. Sie machten aus Methoni einen wichtigen Stützpunkt und einen Versorgungshafen für Pilger auf dem Weg ins "heilige Land".

"Man betritt die riesige Anlage über eine steinerne Brücke mit vierzehn Bögen, die von den Franzosen 1828 wieder aufgebaut wurde. Durch ein mächtiges Tor kommt man ins Innere und durch zwei weitere Tore in den Kern der Burg. Auffallend eine antike Granitsäule mit byzantinischem Kapitell. Innerhalb des Burgwalls befinden sich Überreste türkischer Badanlagen, eine grosse Zisterne und ein Pulvermagazin. Geht man von der nördlichen Befestigung nach Süden wird einem die Dimension der Anlage erst klar. West- und Ostmauern - noch weitgehend erhalten - sind von messerscharfen Klippen umgeben. Im Süden vorgelagert steht auf einer kleinen Felseninsel, zu der eine Steinbrücke führt, der Boùrtzi-Turm, der im 16. Jahrhundert von den Türken erbaut wurde." Aus"Peloponnes" von Michael Siebenhaar, Michael Müller Verlag.



Der Strand: Ein langgezogerner, sichelförmiger Sandstrand erstreckt sich von der Burg Richtung Osten über die ganze Bucht. Im westlichen Teil der Bucht, im Schatten der Burg, ist das Wasser seicht, bestens geeignet für die ersten Schwimmversuche der Kinder. Boote fahren in der Saison aus der Bucht zur vorgelagerten Insel Sapienza, einem unbewohnten Eiland mit viel Wild und dem ältesten Leuchtturm auf der Ost-West-Route durchs Mittelmeer. Es ist keine "Adria-Infrastruktur" vorhanden, Liegestühle und Sonnenschirme muss man selber zum Strand bringen. Ein reizendes Fischer-Beizchen lädt zum Choriatiki, zu feinem Fisch und zu kühlem Wein.


Unvergessliche Sonnenuntergänge an der Westküste auf der Burg.


Das Wasser in der Buch von Methoni hat eine für das Mitelmeer seltene Qualität - deshalb hat der Strand von Methoni die "Blue Flag" erhalten.

Die Umgebung: Von Methoni kann man schöne Ausflüge unternehmen. In der unmittelbaren Nähe liegen das malerische Hafenstädtchen Pylos, der schöne Ort Koroni, die beliebten Strände von Finikounda. Ein Geheimtipp: die "Ochsenbauch-Bucht" in der Nähe von Pylos, eine Bucht mit feinstem weissem Sandstrand und fast karibisch-grünem Wasser. Hoch über dieser Voidikilia-Bucht liegt die Höhle des Nestors. Der Palast des Troja-Fahrers Nestor liegt unweit von Pylos.Für Tagesausflüge eignen sich: Olympia, das alte Messeni, die Mani mit Areoplois. Die Liste lässt sich beliebig verlängern: Epidauros, Monemvasia, Mistra, Nafplio etc. (Wir beraten Sie gerne).


Voidikilia-Bucht - Wasser und Sand wie in der Karibik.


Weiss-Blau, die Farben Griechenlands - Die Türme des Klosters in Koroni


Das legendäre Olympia ist in 2 Stunden mit dem Auto bequem zu erreichen.


Kloster Koroni - die Zeit blieb stehen.


Das berühmte Theater von Epidauros - ein Tagesausflug der sich lohnt.

 
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